Plötzlich merkte ich, wie der Druck um meinen Hals verschwand und sah auf. Vor mir stand Nai, mit matten Augen und einem traurigen Glanz. Ich trat zu ihm drückte ihm meine Schnauze ins Fell um ihn zu trösten oder ihm zu zeigen, dass er nicht allein war. Ich konnte mir in etwa vorstellen, wie es in ihm aussehen musste. Sein Fell war vom Blut ganz klebrig, genauso wie meins. Ich fragte mich, wir wohl aussehen mussten, so wie wir hier rumstanden. Mein Hals tat so weh, dass ich kaum atmen konnte, doch Nai war mir im Moment viel wichtiger.